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Manage Your Own Identity

Welchen Nutzen hat der Anwender vom Identity Management System

Das Thema Identity Management ist derzeit hochaktuell. Viele unterschiedliche Identity Management Hersteller buhlen um die Gunst des Kunden. Jeder hat das System was noch mehr kann, noch mehr Funktionen hat und noch besser ist. Die Lizenz-, Wartungs- und Einführungskosten für derartige Systeme lassen den Anwender schnell zurückschrecken. Alles soll einfacher werden, stattdessen wird es komplexer, aufwändiger und teurer.

Unternehmenssicht-Identity-Management-System

Seit mehr als 15 Jahren ist das Thema Identity- und Access-Management-Systeme auf der IT-Tagesordnung und es verändert sich scheinbar nichts.

Im Gegenteil, es kommen noch neue Herausforderungen und Probleme hinzu. Da werden Systeme von großen Unternehmen gehackt oder Nachrichtendienste spähen die Informationen von Unternehmen und Personen aus.


"Gerade die einfachsten, die klarsten Ideen, gerade die sind meist schwer zu verstehen"
(Fjodor Dostojewski)


Identity Management aus Sicht der Anwender

Wir möchten das Thema mal von einer anderen Seite betrachten. Aus der Sicht des Anwenders.
Was erwartet der Anwender?
Was erwartet der IT-Verantwortliche von dem Thema Identity Management?

Diese Frage lässt sich schwer mit einem Satz beantworten. Die Anforderungen eines jeden Anwenders oder einer jeden Firma sind sehr unterschiedlich. Wir haben einmal den Versuch gestartet und haben Leute gefragt, die keine Identity Management Fachkräfte sind, was sie von dem Thema erwarten.

Anwendersicht-Identity-Management-System

Was erwarten Nutzer eines Identity Management Systems?

Die Antworten von Anwendern und IdM-Verantwortlichen scheinen zunächst einmal völlig unterschiedlich zu sein:

  • Es soll einfacher werden. Ich möchte nicht 100 Konten von mir verwalten, nicht 100 Benutzerkonten kennen und nicht 100 Passwörter wissen.
  • Es soll Kostengünstiger und einfacher werden. Identity Management Systeme sind teuer und häufig viel zu komplex.
  • Es soll sicherer werden. Dort eine starke Authentifizierung wo es notwendig ist.
  • Die Active Directory Integration meines Identity Management Systems ist schlecht.
  • Es dauert viel zu lange, bis man ein Identity Management System eingeführt habe.
  • Ich bin Abhängig von einem Identity Management Hersteller.
  • Ich möchte mein Passwort selbst anpassen können.
  • Ich möchte meine Kommunikationsdaten selbst pflegen können.
  • Warum hält sich keiner an die Prozesse.
  • Anwendungen gilt es schneller in die IDM/IAM-Infrastruktur zu integrieren. Die IT ist immer zu langsam.
  • Ich will transparent auf meine Informationen zugreifen können.
  • Ich möchte selbst sagen, wer auf meine Informationen zugreift.
  • Es muss alles nachvollziehbar sein.
  • Eine Benutzeranlage muss schneller funktionieren.
  • Die Identitätsdaten müssen im Unternehmen bleiben.
  • Wir machen jetzt Office 365.

Die Liste der Antworten, welche wir erhalten haben, ist noch um einiges länger. Schicken Sie mir gerne Ihre Anforderungen, Nöte und Eindrücke zum Thema Identity und Access Management aus Ihrer Sicht. Ob als Anwender oder IT-Verantwortlicher ist völlig unabhängig.


Manage Your Own Identity

Ich möchte mit Ihnen einen Perspektivenwechsel vornehmen.

Was steckt in Manage Your Own Identity?

  • Verwaltung und Management von Identitäten
  • Es bezieht sich auf mich, auf mein Unternehmen
  • Ich bestimme über meine eigene oder meine eigenen Identität(en)
  • Dem die Identität gehört, der darf sie verwalten
  • Sie sollten bei mir liegen
  • Selbstverwaltung

Manage Your Own Information Access

Ähnlich wie bei dem Begriff Manage Your Own Identity möchte ich bei dem Begriff Manage Your Own Information ebenfalls zum Nachdenken anregen.

Was könnte man alles aus Manage Your Own Information herauslesen?

  • Verwaltung und Management von Berechtigungen auf Informationen
  • Verwaltung und Management von Berechtigungen auf Systemen, da Informationen auf diesen sind
  • Es bezieht sich auf mich, auf mein Unternehmen
  • Ich bestimme über meine eigene oder meine eigenen Berechtigungen
  • Dem die Information gehört, der darf bestimmen wer drauf kommt
  • Die Informationen gehören mir, unabhängig wo sie liegen
  • Selbstverwaltung

Weniger ist mehr

Klar könnte man jetzt sagen, die beiden Begriffe stehen für Identity Management und Access Management. Grundsätzlich ist dem so. Ich möchte gern durch Hinzunahme der Wörter
"Your Own" die Sichtweise verändern
.

Identity und Access Management wird häufig zu sehr aus der Brille der IdM-Systeme betrachtet. Ich brauche

  • Provisioning
  • SSO-Module
  • Workflow-Engine,…

...und was braucht der Anwender?

Der Anwender interessiert sich einfach nicht dafür - außer es geht etwas schief.

Die Identity und Access Management Systeme werden immer komplexer. Der Wettbewerb führt dazu, dass Produkte mit weiteren Funktionen und Eigenschaften aufgeblasen werden. Die hohe Komplexität führt zu scheiternden Projekten und hohen Kosten für das Identity Management.

Weniger ist vielleicht doch mehr
Weniger komplexe Produkte erleichtern die Einführung. Produkte mit weniger Funktionen kosten weniger. Viele Funktionen eines IdM-Systems findet man direkt im Netzwerkbetriebssystem.

Fazit
Zusammenfassend bin ich zu der Erkenntnis gelangt, dass wir was verändern müssen.


"Es sind immer die einfachen Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben."
(Leo N. Tolstoy)


Mehr zum Anwendernutzen im Identity Management

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